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Dank an an meinen guten Freund Ralf Keller, der sich beschwerte, dass er im Buch nicht erwähnt wird, obwohl er mir mit seinen Kommentaren doch eine große Hilfe war.
Und danke an all die anderen, die dieses Buch möglich gemacht haben, deren Ego jedoch, anders als Ralfs, nicht nach einer expliziten Erwähnung im Buch oder hier verlangte.
Aber Knipp, Napp und Susann muss ich natürlich auch noch danken. Und Benjamin von Rimscha für das hilfreiche Lektorat.
Und natürlich all den Arbeitgebern, die mich entlassen oder gar nicht erst eingestellt haben. Dem Amtsschimmel. Der Bundesagentur und ihren Beamten und Angestellten.
Und natürlich und nicht zuletzt all den Arbeitslosen, die selbstlos ihre Jobs geopfert und ein minderwertiges Leben in der Arbeitslosigkeit gewählt haben, damit dieses Buch zustande kommen konnte.
Ganz besonders danke ich all denen, die ich bei der obigen Aufzählung vergessen habe.
Ich mag keine Danksagungsseiten in Büchern. Danke für Ihr Verständnis.
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